Weinblatt Rose Claudia
  • CLAUDIA FISCHER
  • AUSBILDUNG CLAUDIA FISCHER
  • Weine Fischer
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  • CLAUDIA FISCHER

    Jahrgang 1987
    Claudia ist am elterlichen Bauernhof mit Weinbau auf- und gewachsen. Mittlerweile ist sie mit ihren beiden Geschwistern für den Weinbaubetrieb verantwortlich.
  • AUSBILDUNG

    * Praktika von 2002 bis 2005 in der Gesamtsteirischen Vinothek St. Anna am Aigen
    * Absolviert zahlreiche Weiterbildungen an LFI, WIFI & Weinakademie
    * Von 2007 bis 2009 Steirische Weinhoheit
  • MITGLIED

    * Mitglied »Winzer Vulkanland Steiermark«
    * Mitgliedsbetrieb Winzervereinigung »Sekt Anna«


Weinblatt Rose Anne Grießbacher
  • ANNE GRIEßBACHER
  • AUSBILDUNG CLAUDIA FISCHER
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  • Anne Grießbacher

    Jahrgang 1991
    Anne ist als jüngste von vier Mädchen am elterlichen Weingut aufgewachsen. Seit 2010 vinifiziert sie ihre eigenen Weine und hat mittlerweile den elterlichen Betrieb bereits übernommen.
  • AUSBILDUNG

    * Beendet 2009 die Weinbaufachschule Silberberg
    * Absolviert 2012 die Reifeprüfung an der HBLA für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg
    * Von 2013 bis 2015 Steirische Weinkönigin
  • MITGLIED

    * Mitglied »Winzer Vulkanland Steiermark«


Weinblatt Rose Beatrix
  • Beatrix Lamprecht
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  • Weine Lamprecht
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  • Beatrix Lamprecht

    Jahrgang 1993
    Beatrix zeigt als jüngste Tochter einer Weinbauernfamilie schon früh großes Interesse an Weingärten, Lese & Wein und führt seit 2012 den elterlichen Weinbaubetrieb gemeinsam mit ihrer Mutter.
  • AUSBILDUNG

    * Absolviert 2011 die Weinbauschule Silberberg
    * Meisterkurs für Weinbau und Kellerwirtschaft 2014 – 2017
  • MITGLIED

    * Mitglied bei »Winzer Vulkanland Steiermark«
    * Mitgliedsbetrieb bei »Klöcher Traminer Winzer«
    * Mitgleidsbetrieb bei „Genuss am Fluss“


Weinblatt Rose KATHRIN
  • ANNE GRIEßBACHER
  • AUSBILDUNG CLAUDIA FISCHER
  • Weine Seidl
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  • Kathrin Seidl

    Jahrgang 1990
    Kathrin ist am elterlichen Weinhof & Buschenschank aufgewachsen. Sie ist für die Nachfolge des Weinhofes verantwortlich und bei allen betrieblichen Entscheidungen bereits integriert.
  • AUSBILDUNG

    * Absolviert nach der Reifeprüfung das Kolleg in Silberberg im Jahr 2010
    * Beendet 2013 die Ausbildung zum Sommelier Österreich
  • MITGLIED

    * Mitglied bei »Weinbauverein St. Anna am Aigen«


Weinblatt Rose SIGRID
  • Sigrid Sorger
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  • Weine Sigrid
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  • Sigrid Sorger

    Jahrgang 1985
    Sigrid ist am elterlichen Betrieb mit Weinbau aufgewachsen und führt den Weinhof seit 2008.
  • AUSBILDUNG

    * Beendet 2002 die Weinbauschule Silberberg
    * Absolviert 2005 die Reifeprüfung an der HBLA für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg
    * 2006 Auslandspraktikum in Neuseeland
    * Steirische Weinkönigin von 2007-2009
    * 2014 – 2015 Zertifikatslehrgang Bio-Weinbau
  • MITGLIED

    * Mitglied bei »Winzer Vulkanland Steiermark«
    * Mitglied bei »TAU-Winzer«


Weinblatt Rose BETTINA
  • Bettina Tomaschitz
  • AUSBILDUNG Bettina Tomaschitz
  • Weine Tomaschitz
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  • Bettina Tomaschitz

    Jahrgang 1985
    Bettina ist am elterlichen Weinhof in Gruisla aufgewachsen und führt zusammen mit den Eltern den Betrieb. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten eröffnete sie 2016 eine Weinschenke in Klöch.
  • AUSBILDUNG

    * Absolviert 2004 die Weinbaufachschule Silberberg
    * Steirische Weinhoheit von 2004 bis 2007
  • MITGLIED

    * Mitglied bei »Winzer Vulkanland Steiermark«
    * Mitgliedsbetrieb bei »Klöcher Traminer Winzer«


  • Märchenbuch
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  • Märchenbuch
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  • ONCE UPON A WINE – Weinmärchen aus dem Vulkanland
  • Es begann alles in einem Reich längst erloschener Vulkane und saftiger Weingärten, als einst sechs Mädchen das Licht der Welt erblickten. Sie träumten – wie alle Mädchen – davon, als Prinzessinnen in einem Märchen zu leben.

    Als sie erwachsen waren, wurde ihnen klar, dass Träume nicht geträumt, sondern gelebt werden sollen! Also begannen die sechs Frauen ihr eigenes Märchen zu leben, indem sie durch das Ausüben ihres Traumberufes ihr Happy End selbst in die Hände genommen haben.
  • CLAUDIA FISCHER – ROTWEINkäppchen

    Es war einmal ein kleines, süßes Mädchen namens ROTWEINkäppchen, das hatte jedermann lieb, am allerliebsten aber ihre Großmutter. Als die Großmutter eines Tages erkrankt war, machte sich das Mädchen auf, um sie zu besuchen. ROTWEINkäppchen packte sorgsam ein Körbchen mit frischem Kuchen und feinem Wein zusammen, damit sich die geschwächte Großmutter daran laben konnte. Auf dem Weg durch den Wald begegnete sie aber dem Wolf, der sie sogleich als leckeren Frühstückshappen verzehren wollte. Doch ROTWEINkäppchen entgegnete ihm mit einer List:
    Sie erzählte ihm von einem wundersamen Rebensaft, den die Menschen zu trinken pflegten und der jedes Leben genüsslich mache. Der Wolf war angetan von ROTWEINkäppchens Schwärmerei und fragte, woher er dieses edle Gesöff denn bekäme. Sogleich holte ROTWEINkäppchen eine Weinflasche aus ihrem Körbchen und schenkte ihm das kostbare Gut. Als der Wolf probiert hatte, überkam ihn pure Begeisterung. Von diesem Tag an wartete er immer geduldig darauf, dass ROTWEINkäppchen seine Großmutter besuchte und kaufte dem Mädchen eine Flasche von dem köstlichen Trank ab.
  • ANNE GRIEßBACHER – CHARDONEEwittchen

    Hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen lebte einst die steirische Weinkönigin, versteckt vor ihren Neidern, die nicht wollten, dass ein junges Mädchen sich um ausgezeichnete Weine bemühte. Jeden Tag kümmerte sich die Weinkönigin CHARDONEEwittchen um die sieben Zwerge und kelterte ihnen vorzüglichen Rebensaft. Doch als ihre Feinde von einem verzauberten Spiegel erfuhren, dass CHARDONEEwittchens Wein nach wie vor unübertroffen war, entsandten sie eine alte Frau, die ihr einen in Gift getauchten Apfel anbot. CHARDONEEwittchen nahm den Apfel dankbar an, doch als sie gerade hineinbeißen wollte, erblickte sie ihre jüngst geernteten Trauben. Alsbald war der Apfel vergessen und CHARDONEEwittchen war nach dem Genuss ihrer kräftigen Trauben erfüllt mit feinen Rezepturen für den kommenden Jahrgang. Sie entschied auch, sich nicht mehr vor ihren Neidern zu verstecken und trug ihre Weine in die Welt hinaus.
  • BEATRIX LAMPRECHT – WINZERIN auf der TRAUBE

    Vor gar nicht allzu langer Zeit gab es ein Mädchen, das behauptete, Weinbäuerin zu sein. Doch niemand wollte ihr Glauben schenken. So sehr sie sich auch bemühte und tüchtig bei der Arbeit der Weinbauern half, alle wollten sie – so wie es für Mädchen üblich war – lieber bei den Köchen in der Küche wissen. »Wir werden schon erfahren, ob du eine Weinbäuerin bist«, dachte die alte Königin. Sie ging in die Schlafkammer hinein, nahm alles Bettzeug ab und legte eine Traube auf den Boden der Bettstelle. Dann nahm sie zwanzig Matratzen und Decken und legte sie auf die Traube. Hier sollte nun das Mädchen die ganze Nacht über liegen. Am Morgen wurde sie gefragt, wie sie geschlafen hätte. »Oh, entsetzlich schlecht!« sagte das Mädchen. »Ich habe auf etwas Hartem gelegen, so dass ich am ganzen Körper grün und blau bin!«

    Daran konnte man erkennen, dass sie eine wirkliche Winzerin war, weil sie durch die zwanzig Matratzen und Decken die Traube gespürt hatte. So feinfühlig konnte niemand sein – außer einer echten Winzerin. Von da an wurde sie nur noch »Winzerin auf der Traube« genannt.
  • KATHRIN SEIDL – WEINPUTTEl

    Eines wunderschönen Abends – der Mond schimmerte silbern auf die Blätter der Weinreben – gab es im Vulkanland ein rauschendes Fest, bei dem die besten Winzer des Landes auserkoren werden sollten. Auch WEINPUTTEl wollte unbedingt beim Tanz dabei sein, doch sie stapfte den ganzen Tag mit bloßen Füßen ihre Weintrauben zu Saft und so war ihre Haut durch und durch von der Farbe der Trauben gefärbt. Trotz allem schrubbte sie ihre Füße sauber, schlüpfte in ihr hübschestes Kleid, packte eine Kiste ihres besten Weines zusammen und eilte hurtig zum Fest. Dort präsentierte sie ihre Schätze und alle wollten wissen woher denn dieses Mädchen mit dem köstlichen Wein stammte. Doch WEINPUTTEl hatte es eilig und verließ fünf vor zwölf den Saal, da sie punktum Mitternacht zu Hause in der Buschenschenke sein sollte, um dort ihre Arbeit zu verrichten. Da ihre Füße aber immer noch mit Seifenwasser benetzt waren, verlor sie in der Hast ihren Schuh. Nur so konnten die Gäste auf der Veranstaltung das geheimnisvoll, fleißige Mädchen mit den guten Weinen ausfindig machen und besuchten sie von da an immer in ihrer Buschenschenke, um sich von WEINPUTTEls Köstlichkeiten verwöhnen zu lassen.
  • SIGRID SORGER – REBunzel

    In einem hohen Turm wurde einst ein Mädchen namens REBunzel von einer Zaubersfrau gefangen gehalten. Die Zauberin wusste nämlich, dass REBunzel die kostbare Fähigkeit besaß, edle Weine herzustellen und wollte dieses begabte, junge Geschöpf mit niemandem teilen. Jeden Tag besuchte die alte Frau das Mädchen in ihrem Turm und rief: »REBunzel, lass dein Haar herunter!« um an ihrem lang gewachsenen Zopf nach oben zu gelangen und all die edlen Tropfen, die im Turm kredenzt wurden, zu probieren. REBunzel sehnte sich jedoch nach draußen und träumte von den Weingärten, die sie aus der Ferne erblicken konnte.

    Doch eines Tages hatte REBunzel eine Idee und sähte die Wein-Samen zum Fenster hinaus. Sie war ein geduldiges Kind und wartete darauf, dass die Weinhecke zu ihr herauf wachsen würde. Durch ihre Beharrlichkeit und ihren Ehrgeiz konnte sie nach langer Zeit mit Hilfe der Reben durch das Turmfenster fliehen und fortan glücklich – inmitten der Natur – bis an ihr Lebensende ihrer Leidenschaft als Winzerin nachgehen.
  • BETTINA TOMASCHITZ – WEINröschen

    Als sich eines Morgens in einem verträumten Kellerstöckel das Licht durch den dichten Wuchs der Weinhecken drängte, schlief in einem Bett – süß und fein – ein Mädchen. Das Mädchen wurde WEINröschen genannt und war von einer bösen Fee zu einem hundertjährigen Schlaf verwunschen worden. Nur durch einen sanften Kuss auf ihre Lippen konnte der Fluch gelöst werden. Doch als an diesem Tag die Sonne auf die reifen Traubenbeeren und die rankenden Rosen schien, duftete es, wie es noch nie zuvor geduftet hatte. WEINröschen spürte den süßen Traubentau auf ihren Lippen und vernahm den betörenden Duft der Rosen. Alsgleich öffnete sie ihre Augen und wusste auf der Stelle, dass es Zeit war, ihr Bett zu verlassen. Von da an war ihr Herz nicht nur dem Klöcher Traminer – dem Wein mit dem Duft der Rose – sondern auch all den anderen Weinen verfallen, die sie von da an kredenzte.

die Weinblüten

info@weinblüten.at
(043) 664 78 10 175
Kathrin Seidl - Obfrau
Frutten 22
8354 St. Anna am Aigen

 

Heimat

landkarte ohnehg